Welcher Fonds darf’s sein?

 

Sparer, die Geld in Fonds investieren, haben die Qual der Wahl: Das Angebot ist riesengroß. Es gibt Fonds, die ihre Gewinne an die Anleger ausschütten oder sie direkt wieder anlegen – ausschlaggebend für die Wahl sollte immer das Anlageziel des Sparers sein.

 

Einen Teil seiner Ersparnisse in Wertpapiere zu investieren ist eine gute Idee – nicht nur in Zeiten niedriger Anlagezinsen. Besonders komfortabel ist der regelmäßige Kauf von Fondsanteilen. So können Anleger mit relativ kleinen Beiträgen von den Chancen der Kapitalmärkte profitieren. Und die sind vielversprechend: Laut einer Statistik des Bundesverbands Investment und Asset Management konnte sich ein Anleger, der in den vergangenen 30 Jahren monatlich 100 Euro in einen deutschen Aktienfonds investiert hat, am Ende über rund 123.000 Euro freuen. Das heißt, dass sich seine Anlagesumme mehr als verdreifacht hat.

 

Entscheidungshilfen

 

Bei der Wahl des Fonds müssen sich Anleger nicht nur zwischen aktiv gemanagten Fonds oder passiven Indexfonds (ETFs) entscheiden und Anlageschwerpunkte auswählen, sie müssen auch festlegen, ob sie einen ausschüttenden oder einen thesaurierenden Fonds kaufen. Der ausschüttende Fonds zahlt den Anlegern in der Regel die vom Fonds erwirtschafteten Erträge jährlich aus. Der thesaurierende legt die Dividenden und Zinsen direkt wieder im Fonds an. „Will ein Anleger einen Fonds nutzen, um langfristig Vermögen aufzubauen, etwa für seine Altersvorsorge, ist ein thesaurierender Fonds die richtige Wahl“, sagt Katrin Chrambach von der Postbank, „durch die Reinvestition der Fondserträge steigt der Wert der Anlage.“

 

Neue Steuerregeln

 

2018 gab es eine Investmentsteuerreform, welche die Besteuerung von deutschen und ausländischen Fonds vereinheitlicht. Bisher musste der Anleger die einbehaltenen Erträge von ausländischen thesaurierenden Fonds – wie viele der derzeit populären ETFs – selbst jährlich in seiner Steuererklärung deklarieren. Das war umständlich und kompliziert. Neben Unwissenheit war dies ein Grund, warum viele Fondsbesitzer die Erträge ihrer thesaurierenden Fonds bislang nicht jährlich versteuert haben. In diesem Fall kam das böse Erwachen beim Verkauf der Anteile, da Steuern für die gesamte Haltedauer auf einen Schlag fällig wurden. Um das jährliche Abführen der Steuern sicherzustellen, wurde im Rahmen der Investmentsteuerreform 2018 die Vorabpauschale für thesaurierende Fonds eingeführt. In Zukunft zahlt der Kunde die Abgeltungsteuer auf diese Vorabpauschale für das jeweils abgelaufene Kalenderjahr. Die Höhe der Vorabpauschale ist auf die Wertsteigerung im Kalenderjahr beschränkt: „Erwirtschaftet der Fonds keinen Gewinn, dann wird auch keine Abgeltungsteuer fällig“, sagt Katrin Chrambach. Anfang 2019 müssen sich Besitzer von Anteilen an thesaurierenden Fonds darauf einstellen, dass die Vorabpauschale von ihrer Bank eingezogen wird. „Kunden sollten deshalb rechtzeitig ihre Freistellungsaufträge überprüfen“, rät die Postbank Expertin.

 

Stichprobe bei zwölf Banken zu ETF-Anlage: Fast 50 Prozent Kosten im falschen Bank-Depot

Sogenannte ETF gelten unter Anlage-Experten als besonders kostengünstige Empfehlung. Doch eine Stichprobe der Verbraucherzentrale zeigt: Wer die Aktien-Fonds ins falsche Bank-Depot legt, riskiert dramatischen Kapitalverlust.

 

„Stecken Sie Ihr Geld in Aktien. Dazu kaufen Sie sich eine große Dosis Schlaftabletten. Nach vielen Jahren wachen Sie als reicher Mann auf.“ Getreu dieser Devise des legendären Börsengurus Andre Kostolany gedachte die Verbraucherzentrale NRW ihre Stichprobe zu planen.

 

Zwar ohne Pillen, dafür aber mit als besonders „kostengünstig“ gepriesenen sogenannten ETFs (Exchange Traded Funds). Das sind breit gestreute Aktienfonds, die es meist ohne Ausgabeaufschlag gibt. Die fondsinternen Verwaltungsgebühren sind niedrig, da keine Aktien aktiv ausgewählt werden, sondern lediglich ein Index wie der DAX oder der Euro Stoxx abgebildet wird. Obendrein sollten die ETFs gleich zehn Jahre im Depot von zwölf Banken ruhen.

 

Aufgewacht sind die Verbraucherschützer allerdings schon frühzeitig und mussten sich erstaunt die Augen reiben. Denn schnell war erkennbar: Statt Reichtum gab's oftmals nur eins ganz sicher: fetten Verlust.

 

Der Grund: Wer in ETFs investieren will, braucht ein Wertpapierdepot und muss die Fondsanteile über die Börse kaufen. Durchgerechnet wurden im Verbraucherzentralen-Check zwei Szenarien bei zwölf Banken: Die Gesamtkosten für Anleger, die jeweils 1000 oder 10.000 Euro investieren und nach zehn Jahren ihre ETF-Anteile wieder verkaufen. Standen mehrere Depotvarianten bei einem Institut zur Auswahl, zählten die günstigeren Entgelte für die Online-Depotführung. Hochgerechnet wurden die aktuellen Order- und Depotgebühren auf zehn Jahre unter der Annahme, dass die Kostensätze nicht geändert werden.

 

Das Ergebnis: Preiswertester Anbieter in der 1.000-Euro-Kategorie war die Onvista-Bank. Fünf Euro Fixgebühr pro Order und kostenlose Depotführung ließen den Gebührenzähler beim Verkauf der Anteile nach zehn Jahren bei exakt zehn Euro stehen bleiben. Kundenfreundlich agierten auch die Deutsche-Bank-Tochter Maxblue mit 17,80 Euro sowie ING-DiBa mit 19,80 Euro.

 

Den Gebührenhammer schwang dagegen der S-Broker; das ist der vermeintlich kostengünstige Online-Ableger der Sparkassen. Hier wurde Anlegern, die das Prinzip „Kaufen und Halten“ befolgen, die Depotgebühr zum Verhängnis.

 

Denn wer nicht mindestens eine Transaktion pro Quartal durchführte oder ein Anlagevolumen von 10.000 Euro verwaltete, musste beim S-Broker alle drei Monate 11,97 Euro als Depotgebühr berappen. Das ließ bei neun Jahren und drei Quartalen ohne Transaktion die Gesamtkosten auf horrende 484,81 Euro steigen. Damit fraßen die Gebühren fast die Hälfte des Kapitals von 1.000 Euro auf.

 

Immerhin: Besser lief`s für S-Broker-Kunden bei der 10.000-Euro-Anlage, für die insgesamt lediglich 59,98 Euro fällig wurde. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass der Wert der ETF-Anteile konstant über der kritischen Marke von 10.000 Euro blieb.

 

Vorne lag beim größeren Depot erneut die Onvista-Bank mit ihrem einfachen Preismodell, das die Nebenkosten bei lediglich zehn Euro beließ. Mit jeweils 50 Euro belegten Maxblue und ING-DiBa gemeinsam den dritten Rang.

 

Mau sah es bei den Filialbanken aus, die durchweg mit hohe Kosten daher kamen. Über 14 mal teurer gegenüber Onvista war das 1000-Euro-Depot bei den zwei günstigsten: der Sparkasse Gelsenkirchen (143,10 Euro) und der Dortmunder Volksbank (147 Euro). Beim 10.000-Euro-Depot wiederum führten die Postbank (228 Euro) und die Commerzbank (248,85 Euro) das Feld der Filialbanken an.

 

Kurios: Bei der Commerzbank fielen beim DirektDepot geringere Kosten an als bei ihrer Direktbanktochter Comdirect. Und beim 1000-Euro-Investment waren die Stadtsparkassen Düsseldorf und Gelsenkirchen um weit mehr als die Hälfte billiger als der verbundeigene S-Broker.

 

Tipp der Verbraucherzentrale: Wer langfristig anlegt, sollte tunlichst auf die jährlichen Depotgebühren achten – denn die können sich vor allem bei kleineren Anlagesummen nicht nur als Renditekiller erweisen, sondern sogar als Kapitalvernichter. Kostenlose Depotführung ohne Haken und Ösen hatten in der Stichprobe ING-DiBa, Maxblue und Onvista-Bank zu bieten. 

 

Aktienfonds Deutschland:  In deutsche Champions investieren

Anleger investieren gerne in Dax und Co. Wer seinem Depot deutsche Aktien beimischen will, kann auf aktiv gemanagte Fonds setzen oder in Indexfonds investieren. Die Zeitschrift Finanztest listete in ihrer Juni-Ausgabe 50 aktiv gemanagte Fonds und börsengehandelte Indexfonds (ETF) auf und nennt 11 besonders empfehlenswerte. Erste Wahl sind ETF auf den Dax, den MSCI Deutschland und den FAZ-Index, doch einige Fondsmanager liegen noch besser.

 

Aktienfonds Deutschland eignen sich als Beimischung in ein weltweit gestreutes Depot und sollten nicht mehr als 20 Prozent des Aktienanteils betragen. Bei Anlegern sind die Fonds sehr beliebt. Deutschland macht oft bis zu 70 Prozent Anteil an den Depots aus. Der Grund ist einfach: deutsche Anleger glauben, deutsche Aktien besser beurteilen zu können. Doch der hohe Deutschland-Anteil ist laut Finanztest viel zu riskant, denn ein einziges Land bietet keine ausgewogene Anlage. Deshalb sollten Anleger als Grundlage fürs Depot immer breit streuende Aktienfonds kaufen, am besten weltweit oder zumindest europaweit anlegende.

 

Ob Anleger lieber den Dax kaufen, auf den MSCI Germany oder den FAZ-Index setzen, ist zweitrangig. Bezogen auf den Aktienmarkt Deutschland sind ETF auf diese Indizes erste Wahl. Bei allen dreien lag die Werteentwicklung in den letzten 5 Jahren bei rund 9 Prozent pro Jahr. Noch besser haben aktiv gemanagte Fonds abgeschnitten. Die Top-Fonds schafften bis zu 22,2 Prozent. Gemanagte Fonds müssen jedoch regelmäßig gescheckt werden, weil ihre Qualität sich ändern kann. Die Finanzexperten der Stiftung Warentest stellen vier gemanagte Fonds vor, die aktuell die höchste Finanztest-Bewertung haben.

 

Investmentfonds sind insolvenzgeschützt

In Zeiten anhaltend niedriger Zinsen schauen Sparer verstärkt nach alternativen Anlagemöglichkeiten für ihr Geld. Immer beliebter geworden sind Investmentfonds. Ihr Vorteil: Auch kleinere Geldbeträge können breit gestreut in Aktien, Immobilien und Anleihen (auch als Renten bezeichnet) investiert werden. Das mindert Verlustrisiken und eröffnet langfristig gute Renditechancen. So eignet sich nach Ansicht des Bankenverbandes, Fondssparen gerade auch für den langfristigen Vermögensaufbau und für die private Altersvorsorge. Anleger in Deutschland haben inzwischen die Auswahl zwischen mehr als 7.000 Investmentfonds. Doch was passiert, wenn die Fondsgesellschaft Konkurs anmelden muss? Anleger, die Fondsanteile besitzen, müssten sich keine Sorgen machen, da ihr Geld nicht davon betroffen wäre. Denn das verwaltete Vermögen gilt als gesetzlich geschütztes Sondervermögen. Das bedeutet: Im Fall einer Insolvenz der Fondsgesellschaft geht das Fondsvermögen nicht in die Konkursmasse ein, sondern bleibt eigenständig erhalten. Das Recht zur Verwaltung der Sondervermögen geht auf die Depotbank über. Sie kann den Investmentfonds abwickeln und den Erlös an die Anleger verteilen – oder ihn mit Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) an eine andere Kapitalgesellschaft übertragen. Wird die Depotbank insolvent, kann die BaFin einen Institutswechsel anordnen. Wichtig für den Anleger: Seine Fondsanteile sind geschützt und er kann in jedem Fall weiterhin über sie verfügen, so der Bundesverband deutscher Banken.

 

Klimafreundliche Investmentfonds: ins Depot oder ab in die Biotonne?

Klimafreundliche Investmentfonds wollen die Umwelt schützen. Die Fondsmanager investieren deshalb das Geld der Anleger lieber in die Wasseraufbereitung oder ökologische Landwirtschaft als in umweltschädliche Branchen wie die Luftfahrt- und Automobilindustrie. Allerdings bergen Investitionen in Umweltschutz auch Risiken. Viele Produkte sind neu und verfügen über ein vergleichsweise kleines Anlagevolumen. Aber auch zahlreiche etablierte Fonds mit Schwerpunkt Klimaschutz haben in den vergangenen fünf Jahren Verluste gemacht, teilweise über 50 Prozent. Wer als Anleger klimafreundlich investieren will, sollte folgende Tipps berücksichtigen:

 

Hinterfragen Sie die Anlagestrategie des Fonds!

Fondsmanager investieren das Geld der Anleger in eine Vielzahl von Ländern, Branchen und Unternehmen. Dadurch sollen Kurseinbrüche innerhalb einer Branche oder bei einzelnen Unternehmen aufgefangen und das Risiko der Geldanlage verringert werden. Klimafreundliche Investmentfonds schränken die Anlagemöglichkeiten auf einzelne Branchen ein. Durch diese Verengung bergen sie ein höheres Risiko als Investmentfonds, die branchenübergreifend investieren.

 

Lassen Sie sich nicht von der historischen Wertentwicklung irreführen!

Eine mehrjährige positive Wertentwicklung (Performance) ist keine Gewähr für künftige Kurssteigerungen. Die Geschichte zeigt, dass immer wieder einzelne Branchen extrem gute Wertentwicklungen aufweisen und dass diese oft noch viel schneller wieder verschwinden als sie gekommen sind. Läuft ein Fonds also einige Jahre überdurchschnittlich gut, dann ist das noch keine Garantie dafür, dass es in Zukunft so bleibt.

 

Achten Sie auf Fonds-Kosten

Die Ausgaben beim Kauf und für die Verwaltung schmälern die Rendite. Beim Erwerb von Anteilen eines Investmentfonds müssen Sie einen Ausgabeaufschlag zahlen. Daneben berechnen Fondsgesellschaften jedes Jahr Verwaltungs- und Managementgebühren. Die wesentlichen laufenden Kosten drückt die Gesamtkostenquote TER ("Total Expense Ratio") aus. Liegt die TER beispielsweise bei zwei Prozent, muss der Fonds jährlich im Schnitt auch mindestens zwei Prozent Wertgewinn erwirtschaften, um die laufenden Kosten zu decken. Fonds mit geringeren Kosten sind da im Vorteil!

 

Haben Sie Volumen und Auflagedatum im Blick

Auch klimafreundliche Anlagen darf man aktuell durchaus zu Modetrends der Geldanlage zählen. Der Zusatz "klimafreundlich" ist aktuell eine erfolgreiche Vertriebsmasche. Dass der eigene Fonds schon binnen kurzer Zeit wieder zwangsweise aufgelöst oder in einen anderen überführt wird, kann man nicht ausschließen. Die Gefahr dafür ist aber geringer bei Fonds, die schon lange am Markt sind und ein hohes Fondsvolumen aufweisen.

 

Aktienfonds: Attraktive Geldanlage auch in Krisenzeiten

Aktienfonds sind zwar keine sichere Geldanlage, aber eine gute. Gerade in Krisenzeiten können sie einem Depot Stabilität verleihen. Die Stiftung Warentest legte unter test.de einen neuen Fondstest vor und sagt, welche Aktienfonds besonders attraktiv sind. Die Auswahl an Fonds ist riesig und kaum überschaubar: In Deutschland sind mehr als 10.000 Investmentfonds zugelassen. Doch nur wenige davon sind laut Finanztest empfehlenswert. Insgesamt schaffen es von rund 2.850 Fonds aus den wichtigsten Fondsgruppen nur etwa 170 auf die Liste von Finanztest. Als empfehlenswert gelten nach den neuen Testmethoden Fonds, die bessere Renditechancen als alle anderen Fonds mit einem geringeren Risiko bieten oder die den für sie maßgeblichen Referenzfonds in Punkto Risiko und Chance übertreffen. Die empfohlenen Fonds finden Eingang in den neuen Produktfinder Fonds unter www.test.de/fonds. Zu jedem Fonds listet er Angaben zu Wertentwicklung, Risiken und Chancen auf, stellt das Fondskonzept ausführlich vor und enthält unter anderem Angaben zu den am stärksten gewichteten Ländern und Einzeltiteln. Zusätzlich veranschaulichen Diagramme, wie er im Vergleich zu den anderen Fonds seiner Fondsgruppe abgeschnitten hat.

 

Wer zunächst wissen möchte, ob der eigene Fonds dabei ist, kann zudem kostenlos unter www.test.de/fondsfinder recherchieren und ausgewählte Wertentwicklungsdaten zu knapp 7.300 Fonds abrufen, die in Deutschland zugelassen und seit mehr als fünf Jahren auf dem Markt sind. Mit Aktien investieren Anleger in Sachwerte. Sie werden Miteigentümer an Produktionsanlagen, Immobilien und anderem Firmenvermögen. Das wird häufig übersehen, wenn vom hohen Aktienrisiko die Rede ist, schreiben die Tester. Mit Aktienfonds steigen daher die Renditechancen der Geldanlage, gerade auch in Krisenzeiten.

 

Wichtig ist jedoch eine breite Streuung der Aktien. Die beste Grundlage sind daher Aktienfonds Welt oder Europa, die den Markt möglichst breit abbilden. Das sind in erster Linie Indexfonds, aber auch marktnahe, aktiv gemanagte Fonds. Unter den Aktienfonds Welt schaffen es 36 von 539 auf die Empfehlungsliste von Finanztest. Wichtig ist auch ein langer Anlagezeitraum. Aktienfonds eignen sich für jeden, der sein Geld für mindestens zehn Jahre anlegen kann und auch dann ruhig schlafen kann, wenn der Kurs mal längere Zeit im Minus steht. Der Aktienkauf auf Kredit ist tabu. Günstig ist der Fondskauf über die Börse, den auch Kunden von Filialbanken verlangen können. Über Fondsdiscounter im Internet gibt es viele Fonds sogar ohne Kaufkosten.

 

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