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Aktuelle Nachrichten

Abgabefrist für die Grundsteuererklärung bis 31. Januar 2023 verlängert 

Finanzminister Christian Lindner verlängert die Abgabefrist für die Grundsteuererklärung um drei Monate bis 31. Januar 2023. So will er will Steuerpflichtigen, Finanzbehörden und Steuerberatern mehr Zeit geben.

Stichtag 31. Oktober: Steuererklärung abgeben und neue Steuervorteile nutzen

Steuerzahlerinnen und Steuerzahler haben für die Abgabe der Steuererklärung 2021 drei Monate länger Zeit, nämlich bis zum 31. Oktober 2022. Was passiert, wenn die Frist verpasst wird? Welche neuen Steuervorteile gibt es?

Gaspreisbremse könnte Gaskosten um über 40 Prozent senken  

Die von der Expertenkommission Gas und Wärme vorgeschlagene Gaspreisbremse würde nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox die Gaskosten für Haushalte um rund 41 Prozent senken. Wer ein Einfamilienhaus heizt, wird um rund 1.700 Euro entlastet.

 

Prämiensparen: Bayerischen Sparern droht die Verjährung zum Jahresende

Die ersten bayerischen Sparkassen hatten bereits 2019 begonnen, die bei Sparenden beliebten Prämiensparverträge zu kündigen. Zum 31. Dezember 2022 verjähren nun die Ansprüche zahlreicher Betroffener auf Zinsnachzahlung aus diesen Verträgen.

Aktuelle Nachrichten

Vorsorgevollmacht: Alle ab 18 Jahren sollten eine haben  

Es kann schnell gehen, dass ein Mensch nicht mehr für sich selbst entscheiden kann. Künstliche Ernährung, Beatmung, wie soll es weitergehen im Fall der Fälle? Eine Vorsorgevollmacht hilft, klare Entscheidungen im Sinne des Patienten zu treffen.

Ist Ihr Vermögen vor Steuern, Staat und Krisen geschützt? 

Was wird aus unserem Geld? Viele Bürger befürchten weitere Krisen, massive Steuererhöhungen, Zwangsabgaben und Vermögensverluste.

Der ASSET PROTECTION KONGRESS bietet am 22.+23.Oktober 2022 kostenfreien Zugang zu einem einzigartigen Expertennetzwerk.

 

Kaufen oder Erben: Sanierungspflichten für neue Hausbesitzer 

Werden Ein- oder Zweifamilienhäuser verkauft oder vererbt, entstehen für die neuen Eigentümerinnen und Eigentümer Pflichten zur energetischen Sanierung. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) regelt, welche Anforderungen Wohngebäude bezüglich der energetischen Effizienz erfüllen müssen.

 

Inflation bringt Millionen Deutsche in finanzielle Schwierigkeiten  

Immer mehr Menschen können angesichts der gestiegenen Preise kaum noch ihre Lebenshaltungskosten bezahlen, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Zunehmend betroffen sind auch Bezieher von mittleren Einkommen. 

Aktuelle Nachrichten

Deutsche geben 23 Milliarden Euro zu viel für Handyverträge aus

Würden alle Kunden der großen deutschen Mobilfunker in einen günstigeren Discountertarif wechseln, ließen sich rechnerisch pro Jahr 23,4 Milliarden Euro sparen. Für Durchschnittsnutzer sind so bis zu 82 Prozent Ersparnis drin. 

Top-Geldanlagen 2022 – Girokonto und Sparbuch als Anlageverlierer  

In Zeiten hoher Inflation verlieren die Sparformen Girokonto und Sparbuch deutlich an Attraktivität. Investmentfonds und Aktien legen zu. Immobilien und Bausparvertrag sind auf bzw. knapp unter dem Vorjahresniveau.

Entlastung bei den Pflegekosten                          

Bewohner eines Pflegeheims erhalten seit Anfang des Jahres mehr finanzielle Unterstützung vom Staat. Je länger die Betroffenen im Pflegeheim leben, desto höher der Zuschuss.  

 

Mehr als 800.000 Euro: So viele Steuern zahlen Deutsche in ihrem Leben  

Das durchschnittliche Lebenseinkommen von Frauen und Männern liegt in Deutschland bei 1.888.076 Euro, damit liegt die durchschnittliche Steuer- und Abgabenlast bei 43,1%.  

Kassensturz: Jeder Deutsche wirft etwa 9.815 Euro im Jahr zum Fenster raus 

 

Vermeidbare Ausgaben fangen meist klein an, summieren sich auf Dauer aber zu hohen Beträgen

 

Die Plattform für Geldanlage WeltSparen hat eine Studie durchgeführt, wie viel Geld weit verbreitete und leicht vermeidbare Ausgaben im Alltag kosten. Die Untersuchung zeigt, dass die Deutschen – eigentlich bekannt für ihre Sparsamkeit – rund 1,12 Euro pro Stunde für vermeidbare Ausgaben verschwenden. Ein kleiner Geldbetrag, der mit 26,89 Euro pro Tag aber bereits dem eines kleinen Einkaufs entspricht und sich innerhalb eines Jahres auf etwa 9.815 Euro summiert.

 

Die Deutschen werfen jährlich rund 596 Milliarden Euro für vermeidbare Dinge aus dem Fenster.

 

So nehmen sich viele beispielsweise um die Jahreswende vor, ihr Leben umzukrempeln und in Form zu kommen. Sie werden Mitglied in einem Fitnessstudio und zahlen dafür monatlich durchschnittlich 42,10 Euro. Letzten Endes bleibt der Vorsatz aber meist Vorsatz und die Mitgliedschaft läuft spätestens ab Februar ungenutzt weiter und kostet über das Jahr 505,20 Euro

 

Die wohl unnötigste Gewohnheit ist das Rauchen. Bei einer halben Schachtel kostet das ungesunde Laster  Raucherinnen und Raucher im Schnitt 3,14 Euro am Tag oder 1.314 Euro im Jahr. Damit verqualmen Deutsche insgesamt 15,8 Milliarden Euro.

 

Ein anderes schweres Laster ist der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln. Genießbares und verdorbenes Essen im Wert von 235 Euro landet statistisch in Deutschland pro Person innerhalb eines Jahres in der Tonne. Insgesamt schmeißen die Deutschen so Lebensmittel für 17,3 Milliarden Euro weg. Hinzu kommen die grundsätzlich nicht notwendigen Ausgaben für Trinkwasser in Flaschen.  Die Liebe zu Tafel- und Mineralwasser kommt den Deutschen teuer zu stehen. Im Schnitt werden jährlich pro Kopf Wasserflaschen im Wert von 547,50 Euro nach Hause geschleppt. Nur 2,19 Euro im Jahr würde die gleiche Menge Leitungswasser kosten – ganze 545,31 Euro könnte sich im Mittel also jede und jeder sparen.

 

Wer keine Steuererklärung abgibt, spart vielleicht Zeit und Nerven, aber verpasst unter Umständen dafür eine satte Rückerstattung zu viel gezahlter Steuern. Die durchschnittliche Steuererstattung liegt derzeit bei 1.051 Euro.

 

Wer sein Vermögen in Bargeld oder unverzinst auf dem Girokonto aufbewahrt, verliert sogar doppelt. Zum einen sorgt die steigende durchschnittliche Inflationsrate von aktuell 2,71 Prozent (Statistisches Bundesamt) dafür, dass für das gleiche Geld weniger gekauft werden kann. Zum anderen wären bis zu 0,2 oder 1,5 Prozent Zinsen drin, die Tages- oder Festgeldkonten erzielen.

 

Kundentreue bei Strom und Gas lohnt sich in der Regel nicht – gerade bei steigenden Preisen bei den Grundversorgern. Wer den Tarif trotzdem nicht wechselt, verschwendet im Schnitt 90 Euro für Strom und 240 Euro für Gas pro Jahr. Ein überdimensionierter Handytarif mit zu viel Datenvolumen kostet sogar 492,60 Euro mehr als nötig.

 

Ein weiterer Kostenpunkt sind die Ausgaben für verschiedene Streaming-Dienste, die immerhin 195,23 Euro pro Jahr ausmachen. Hier gibt es selbst in Zeiten von Lockdowns und Homeoffice noch ordentlich Einsparpotenzial.

  

Am Ende verschwendet jeder und jede also fast 10.000 Euro im Jahr. Insgesamt vergeuden die Deutschen rund 600 Milliarden. Zum Vergleich: Der Haushalt der Bundesrepublik Deutschland beträgt im Jahr 2021 547 Milliarden Euro – und damit nur etwa 50 Milliarden Euro weniger. Dr. Tamaz Georgadze, Mitgründer und CEO von Raisin DS, appelliert daher:  

 

“Wer hätte nicht tagtäglich fast 27 Euro mehr im Portemonnaie? Das Sparpotenzial im Alltag ist immens. Mit ein paar Kniffen lassen sich schnell Tausende von Euros im Jahr sparen. Es lohnt sich im Alltag genau hinzuschauen und das eigene Verhalten sowie die damit verbundenen Ausgaben zu hinterfragen. Selbst kleine Veränderungen können dazu führen, am Ende des Jahres viel mehr Geld zur Verfügung zu haben.”

 

 

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