Beet, Schaukel, Pool: Was dürfen Mieter im Garten?

 

In der warmen Jahreszeit ist ein Garten Gold wert - besonders wenn Kinder im Haushalt leben. Doch welche Rechte und Pflichten haben die Mieter bei der Gartennutzung? Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps.

 

Bei baulichen Veränderungen den Vermieter fragen

 

Entspannen, Spielen oder Gemüse anbauen: Familien können einen gemieteten Garten fast genauso nutzen wie einen eignen. Dazu gehört, dass sie Gartenzwerge, Sandkästen, Schaukeln oder Spielhäuser aufstellen dürfen. "Auch gegen ein Planschbecken ist nichts einzuwenden, solange die Kinder Ruhezeiten einhalten", sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung. Bei der Bepflanzung haben Mieter ebenfalls nahezu freie Hand. "Gemüsegärten, Blumenbeete und Beerensträucher sind kein Problem." Falls jedoch bereits größere Büsche und Bäume im Garten stehen, darf ein Mieter sie nicht einfach entfernen. "Auch für den Bau eines Gartenschuppens braucht er die Zustimmung des Vermieters, teilweise auch behördliche Genehmigungen", erklärt R+V-Experte Rempel. Zusammengefasst heißt das: Mieter dürfen ohne Zustimmung nur solche Veränderungen vornehmen, die sie bei Auszug mit vertretbarem Aufwand wieder rückgängig machen können.

 

Gartenpflege ist Sache des Mieters

 

Normalerweise ist der Mieter zudem verpflichtet, den Garten zu pflegen. Dazu muss er nicht über Fachkenntnisse verfügen oder besonders viel Zeit und Geld aufbringen. "Zumutbar sind zum Beispiel regelmäßig Rasenmähen, Hecke schneiden, Unkraut jäten und Laub entfernen", so Michael Rempel. Über den genauen Umfang der Arbeiten entscheidet die Art und die Anlage des Gartens. Wenn das notwendige Werkzeug wie Rasenmäher, Heckenschere oder Spaten nicht vorhanden sind, muss der Mieter dies selbst besorgen. "Kompliziertere Gartenarbeiten wie Düngen und Bäume schneiden sind jedoch meist Sache des Vermieters, außer es ist etwas anderes vereinbart."

 

Weitere Tipps:

 

-  Wenn nichts Gegenteiliges im Mietvertrag steht, gehört der Garten eines Einfamilienhauses zur Mietsache. Anders sieht es bei Mehrfamilienhäusern aus: Hier muss die Gartennutzung oder Gartenmitbenutzung vertraglich vereinbart oder in der Hausordnung geregelt sein.

-  Dürfen alle Parteien eines Mehrfamilienhauses den Garten nutzen, müssen sie sich untereinander absprechen und gegenseitig Rücksicht nehmen. Zudem kann der Vermieter Verhaltensregeln für die Gartennutzung aufstellen, etwa in der Hausordnung.

-  Bauliche Veränderungen wie ein festes Gartenhaus oder eine Terrasse müssen immer mit dem Vermieter abgestimmt werden. Für möglicherweise erforderliche Genehmigungen ist dann der Mieter verantwortlich.

-  Grillen ist im Garten grundsätzlich erlaubt. Beschränkungen können sich jedoch durch den Nachbarschutz und die Rücksichtnahme auf Mitmieter im Mehrfamilienhaus ergeben.

-  Beauftragt der Vermieter einen Gärtner mit der Pflege des gemeinschaftlichen Gartens, kann er angemessene Kosten auf die Mieter umlegen.

-  Beim Auszug müssen Mieter alle Spielgeräte wieder abbauen und den Garten so weit wie möglich in den Ursprungszustand versetzen. 

 

Analyse aller Großstädte: Mieten steigen Anfang des Jahres um bis zu 12 Prozent - Rückgang in Berlin

 

Die Corona-Krise macht der Wirtschaft schwer zu schaffen, Kurzarbeit und Lohnausfälle sind weit verbreitet.

 

Bei den Mieten zeigt die Richtung aber weiterhin nach oben. In den deutschen Großstädten klettern die Angebotspreise von Ende 2019 auf Anfang 2020 um bis zu 12 Prozent. Insgesamt in 57 von 81 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern erhöhen sich die Mieten. Dies zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Angebotsmieten von Bestandswohnungen (40 bis 120 Quadratmeter, Baujahr 2016 oder älter) in den letzten vier Monaten 2019 mit den ersten vier Monaten 2020 verglichen wurden.

 

Von den Steigerungen sind keineswegs nur kleinere Städte mit bislang günstig Mieten betroffen. Auch in den teuersten Großstädten und Metropolen wird Wohnen teurer. München weist eine Steigerung von 4 Prozent auf. Inzwischen kostet die Miete einer Bestandswohnung im Median 17,30 Euro pro Quadratmeter - so viel wie in keiner anderen Großstadt. Selbst die hochpreisige Finanzmetropole Frankfurt liegt mit 13,60 Euro deutlich dahinter. Auch dort klettern die Mieten in den letzten Monaten um 5 Prozent. Ähnliche Steigerungen konnten auch in Hamburg (+4 Prozent) und Düsseldorf (+5 Prozent) festgestellt werden.

 

"Die Nachfrage und das Angebot an Mietwohnungen klaffen in den meisten deutschen Großstädten weit auseinander. Daran hat auch die Corona-Krise nichts geändert", sagt Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO der immowelt AG. "Die Zahl der Anfragen ist schon jetzt wieder auf dem Niveau vor der Krise. Der Wohnungsbau ist hingegen zum Teil ins Stocken geraten. In den engen Märkten gehen wir daher weiterhin von leicht steigenden Mieten aus."

 

Sonderfall Berlin: sinkende Mieten

 

Eine der wenigen Städte mit sinkenden Mieten ist Berlin. Von 10,70 Euro Ende 2019 auf aktuell 10,20 Euro pro Quadratmeter sind die Angebotsmieten zurückgegangen - das entspricht einem Minus von 5 Prozent. Großen Anteil am Rückgang hat der Mietendeckel, der seit Ende Februar gilt. Demnach werden die Mieten von Bestandsimmobilien (Baujahr vor 2014) für 5 Jahre eingefroren. Gleichzeitig gelten Mietobergrenzen, deren Höhe von Baujahr, Lage und Ausstattung abhängt. Maßstab hierfür ist das Preisniveau des aktuellen Berliner Mietenspiegels.

 

Eine gemeinsame Analyse von immowelt und dem ifo Institut ist genau von diesem Preisrückgang bei den Bestandsmieten ausgegangen. Allerdings mit weitreichenden Folgen für den kompletten Immobilienmarkt in Berlin. Mehr dazu lesen Sie in der Analyse.

 

Größte Anstiege in Reutlingen und Mainz

 

In 70 Prozent der untersuchten Städte zeigt die Preiskurve hingegen weiter nach oben. Die größten Anstiege verzeichnen dabei die kleineren Großstädte. Ganz vorne ist Reutlingen mit einer Erhöhung von 12 Prozent zwischen Ende 2019 und Anfang 2020. Nur Mainz (+10 Prozent) weist ebenso ein zweistelliges Wachstum auf. In beiden Städten kostet der Quadratmeter im Mittel über 10 Euro. Diese Grenze ist in Moers (+9 Prozent) und Wolfsburg (+7 Prozent) zwar noch nicht erreicht, doch auch dort müssen sich Neu-Mieter auf gestiegene Preise einstellen.

 

Wohnungssuche während der Corona-Krise

 

Besichtigung und Umzug trotz Kontaktsperre?

 

Die Corona-Krise hat Deutschland fest im Griff. In allen Bundesländern gelten Ausgangsbeschränkungen. Viele, die aktuell auf der Suche nach einer Wohnung sind oder ihre Traumimmobilie bereits gefunden haben, sind verunsichert. Was noch erlaubt ist und worauf Wohnungssuchende bei Besichtigungen und Umzug achten sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH.

 

Wohnungssuche während Corona

 

Erst die Besichtigung…

Grundsätzlich sind Wohnungsbesichtigungen trotz Ausgangsbeschränkungen noch erlaubt. Dies gilt vor allem für Wohnungssuchende, bei denen eine gewisse Notwendigkeit und Dringlichkeit besteht, also wenn beispielsweise die alte Mietwohnung schon gekündigt oder verkauft wurde oder ein Arbeitsplatzwechsel ansteht. Es kommt hier aber auch auf die Regelungen im jeweiligen Bundesland an. Besonders strenge Regeln gelten etwa in Bayern, dem Saarland oder Sachsen. Hier dürfen Bürger nur noch mit triftigem Grund das Haus verlassen. In Bayern sind Wohnungsbesichtigungen derzeit nur dann noch erlaubt, wenn dem Suchenden Obdachlosigkeit oder dem Vermieter ein schwerer finanzieller Verlust durch Leerstand droht. Bundesweit nicht mehr erlaubt sind sogenannte Massenbesichtigungen. Demnach dürfen nur noch Einzelbesichtigungen stattfinden, bei denen außer dem Vermieter oder Makler nur noch eine wohnungssuchende Partei anwesend ist. Zudem sollten dabei die empfohlenen Hygieneregeln eingehalten werden: Wenn möglich, den empfohlenen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten, auf Händeschütteln verzichten und Dokumente besser digital verschicken. Viele Vermieter und Makler führen mittlerweile auch virtuelle Besichtigungen durch, beispielsweise über Skype, oder bieten einen digitalen 360-Grad-Rundgang auf ihrer Website oder der Angebotsseite an.

 

… dann der Umzug

Ist die Traumwohnung gefunden, steht der Umzug bevor. Doch wie ist das aktuell trotz Kontaktsperre noch möglich? Denn demnach darf sich eine Person außerhalb der eigenen vier Wände nur mit einer weiteren Person aufhalten, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. Für Umzüge bedeutet das: Die Hilfe von Freunden, Bekannten und nicht im selben Haushalt lebenden Familienmitgliedern ist aktuell nicht erlaubt. Die Alternative: Ein Umzugsunternehmen beauftragen. Diese dürfen als Teil der Dienstleistungsbranche noch tätig sein, selbst in Bayern, wo eine verschärfte Ausgangsbeschränkung in Kraft ist. Sachsen betont, dass nur unaufschiebbare Umzüge noch erlaubt sind. Der alte und der neue Mietvertrag sind als Beweis mitzuführen. Da sich die Ausgangsbeschränkungen der Bundesländer unterscheiden und jederzeit Änderungen möglich sind, sollten sich Umziehende zuvor noch einmal über die Lage im jeweiligen Gebiet informieren und Kontakt zum Umzugsunternehmen halten. Ausgeschlossen ist ein Umzug in der Regel für Personen, die unter Quarantäne stehen. Wer in nächster Zeit umzieht, sollte die empfohlenen Schutzmaßnahmen wie Sicherheitsabstand und Hygieneempfehlungen einhalten. Da die Maßnahmen einen höheren zeitlichen Aufwand bedeuten, am besten mehr Zeit einplanen.

 

Mieten im 10-Jahresvergleich: Wohnen in deutschen Großstädten um bis zu 104 Prozent teurer

 

Der 10-Jahresvergleich der Angebotsmieten in Deutschlands Großstädten von immowelt.de zeigt: In Berlin haben sich die Mieten seit 2009 mehr als verdoppelt: Aktuell kostet der Quadratmeter im Median 11,40 Euro / München bleibt teuerste Großstadt: Mieten steigen um 61 Prozent auf 17,70 Euro pro Quadratmeter / Wirtschaftsstarke Regionen wie Nürnberg (+52 Prozent) und Hannover (+48 Prozent) verzeichnen große Anstiege / Der Osten zwischen Boom und Stagnation: Leipzig (+42 Prozent) im Aufwind, Rostock (-5 Prozent) mit Rückgang / NRW: Große Sprünge in den Rheinmetropolen und in Studentenstädten

 

Die Mieten in deutschen Großstädten sind in den vergangenen 10 Jahren überproportional gestiegen. Das belegt eine aktuelle Analyse von immowelt.de. Während die Inflation bei 14 Prozent lag, sind die Mieten in vielen Großstädten durch die Decke gegangen. Spitzenreiter ist Berlin, wo sich die Mieten mit einem Plus von 104 Prozent mehr als verdoppelt haben. Aber auch in München, Hamburg oder Frankfurt übertrafen die Mieten bei weitem die allgemeine Preissteigerung. Untersucht wurden die Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter) in 80 deutschen Großstädten. In 77 der untersuchten Städte lag die Mietsteigerung über der Inflation.

 

Die große Attraktivität, der anhaltend hohe Zuzug und der Mangel an günstigem Wohnraum haben dafür gesorgt, dass die Preise in Berlin explodiert sind. Vor 10 Jahren zahlten Mieter in der Hauptstadt noch 5,60 Euro pro Quadratmeter, heute müssen sie bei Neuvermietung im Median mit 11,40 Euro rechnen. Die Politik reagiert darauf mit dem geplanten Mietendeckel. Damit soll ein Rückgang der Mieten und eine geringere Belastung der Bevölkerung erreicht werden. Inwiefern das Gesetz erfolgreich ist, wird sich zeigen.

 

"Die Attraktivität vieler Großstädte ist ungebrochen und die Mieten steigen. Im vergangenen Jahrzehnt ist es den Kommunen offensichtlich nicht gelungen, die richtigen Weichen für mehr bezahlbaren Wohnraum zu stellen", sagt Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO der Immowelt. "Mietpreisbremse und Mietendeckel werden das Problem nicht lösen - es müssen vielmehr Anreize geschaffen werden, um den Bau von Wohnungen im preisgünstigen Segment anzukurbeln."

 

München bleibt mit Abstand teuerste Stadt Deutschlands

 

Von den Berliner Mieten können Münchner hingegen nur träumen. Die Preise in der bayerischen Landeshauptstadt befanden sich bereits 2009 auf dem heutigen Berliner Niveau. In der teuersten deutschen Großstadt sind die Mieten allerdings um weitere 61 Prozent gestiegen, sodass der mittlere Quadratmeterpreis inzwischen bei 17,70 Euro liegt. Das ist der absolute Spitzenwert, mit großem Abstand zu Frankfurt - mit 13,50 Euro die zweitteuerste der untersuchten Städte. Zwar sind die Löhne in München ebenfalls hoch, sind aber schon vor 10 Jahren den Mieten enteilt. Diese Situation hat sich durch die weiteren Anstiege nochmal verschärft.

 

Metropolregionen im Aufschwung

 

Die größten Mietsteigerungen verzeichnen wirtschaftsstarke Städte und Regionen. Neben Frankfurt am Main (+44 Prozent) und Hamburg (+42 Prozent), befindet sich auch die Metropolregion Nürnberg im Aufschwung. In Nürnberg und Fürth (je +52 Prozent) liegen die Mieten noch unter der 10-Euro-Marke, in Erlangen (+47 Prozent) ist diese bereits überschritten. Die vielfältigen Bildungsmöglichkeiten und das breite Jobangebot machen das Städtedreieck zunehmend attraktiv - die stetig steigenden Einwohnerzahlen verdeutlichen das. Ein vergleichbares Bild zeichnet sich auch in Niedersachsen ab. In Hannover, Göttingen (je +48 Prozent) und Braunschweig (+43 Prozent) ist Wohnen deutlich teurer geworden. Die Region fällt durch wirtschaftliche Stärke, eine renommierte Wissenschaftslandschaft und die Lage an bedeutenden europäischen Verkehrsachsen auf.

 

Zweitgrößte Steigerung in Heilbronn

 

Neben den Metropolen haben auch viele kleinere Städte einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Das lockt besonders Studenten und Jobanfänger an. Die erhöhte Nachfrage führt auch dort zu steigenden Mieten. Bestes Beispiel ist Heilbronn: Mit einem Plus von 67 Prozent ist dort der Preiszuwachs bei den Angebotsmieten am zweitgrößten - hinter Berlin. Das liegt an der gestiegenen Nachfrage, aber auch an zahlreichen Neubauten, die teuer angeboten werden. Mit einem mittleren Mietpreis von 10,70 Euro ist Heilbronn aber nach wie vor günstiger als das rund 50 Kilometer entfernte Stuttgart (12,70 Euro). Eine ähnliche Entwicklung hat auch Würzburg (+57 Prozent) durchlaufen. Die ansässige Universität und die zahlreichen Hochschulen sorgen dafür, dass rund ein Viertel aller Einwohner Studenten sind. Dies führt zu erhöhtem Druck auf den Mietmarkt.

 

Geteiltes Bild im Osten und NRW

 

Während im Osten Deutschlands die Strahlkraft Berlins alles überragt, zeigt sich ansonsten eine sehr unterschiedliche Entwicklung. Leipzig (+42 Prozent) und Dresden (+36 Prozent) gewinnen weiterhin an Attraktivität, während in Städten wie Chemnitz (+11 Prozent) oder Cottbus (+14 Prozent) die Einwohnerzahlen stagnieren und die Anstiege gerade einmal der Inflation entsprechen. Besonders junge Erwachsene locken die günstigen Mieten von rund 7 Euro pro Quadratmeter nach Dresden oder Leipzig. Auch die Berufschancen sind deutlich besser als in den strukturschwachen Regionen in der Lausitz oder dem Erzgebirge. Die einzige aller untersuchten Städte mit sinkenden Mieten ist Rostock (-5 Prozent). Innerhalb der Hansestadt sind die Preisunterschiede enorm: sehr günstige Plattenbau-Wohnungen am Stadtrand bestimmen den Mietmarkt, teure Neubauten im Touristenmagnet Warnemünde sind eher selten.

 

Wie im Osten treffen auch in Nordrhein-Westfalen strukturschwache und wirtschaftsstarke Städte aufeinander. Die Mieten in Studentenstädte wie Aachen, Paderborn (je +42 Prozent) und Münster (+40 Prozent) sind stark gestiegen. Auch die beiden Rheinmetropolen Köln (+34 Prozent) und Düsseldorf (+36 Prozent) zählen zu den begehrtesten Städten, was Mieten jenseits der 10-Euro-Marke zur Folge hat. Auf der anderen Seite weisen besonders die Städte im Ruhrgebiet wie Gelsenkirchen (+19 Prozent), Duisburg (+22 Prozent) oder Hagen (+17 Prozent) geringere Anstiege auf. Die Mieten bewegen sich aktuell auf niedrigem Niveau bei circa 6 Euro pro Quadratmeter.

 

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