Pressemitteilung 09.06.2017

Studie: Krankenversicherung für Beamte und Anwärter 2017

 

Verbraucherfinanzen-Deutschland.de präsentiert die derzeit leistungsstärksten Tarife privater Krankenvollversicherungen für Beihilfeberechtigte im Vergleich.

Beamte sind in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht pflichtversichert. Es besteht aber die Möglichkeit freiwilliges Mitglied in einer GKV zu werden, wobei in der GKV kein Beihilfeanspruch besteht. Entscheidet man sich für die gesetzliche Krankenkasse, wird der Beitrag aus den monatlichen Bezügen und dem gesetzlich festgelegten Beitragssatz sowie einem möglichen Zusatzbeitrag ermittelt. Derzeit sind dies monatlich 14,6 Prozent zzgl. Kassen-Zusatzbeitrag in Prozent des Bruttoeinkommens. Der Beitragshöchstsatz in der GKV kann derzeit maximal bis zu einem Einkommen von 52.200 Euro jährlich erhoben werden und muss alleine von den Beamten bezahlt werden. Dafür sind der Ehepartner und Kinder ohne Einkommen kostenfrei mitversichert.

 

Private Krankenversicherung

 

Anders in der Privaten Krankenversicherung. Seit 01.01.2009 sind bislang nicht ergänzend versicherte Beamte und Beamtenanwärter verpflichtet, bei einer privaten Krankenversicherung einen beihilfekonformen Krankenversicherungsvertrag abzuschließen. Die Private Krankenversicherung bietet Beamten einen Versicherungsschutz an, der genau auf die Beihilfe-Leistungen abgestimmt werden kann. Beamte und ihre Angehörigen haben somit die Möglichkeit, sich umfassend für den Krankheits- und Pflegefall abzusichern. Für verbleibende Deckungslücken, die nicht unter die Pflicht zur Versicherung fallen, beispielsweise Wahlleistungen im Krankenhaus, werden Beihilfeergänzungstarife angeboten. Die Entscheidung über Art und Umfang des privaten Versicherungsschutzes bleibt insoweit grundsätzlich dem einzelnen Beamten überlassen.

Wo sollte man sich als beihilfeberechtigter Beamtenanwärter oder Beamter am besten krankenversichern? Die Leistungen der Privaten Krankenversicherungen sind im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung garantiert und in vielen Fällen wesentlich umfangreicher und besser. Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem auf Krankenversicherungen spezialisierten Analysehaus KVpro aktuell rund 500 Beihilfe-Versicherungstarife angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2017 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Die Antworten darauf finden Sie in der neuen Studie und unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/beihilfe-krankenversicherung/

 

 

 

Über uns:

Verbraucherfinanzen-Deutschland.de ist ein ständig aktualisiertes und bewusst, im Sinne seiner Leser, auf externe Werbeeinblendungen verzichtendes und auf Initiative von freien Fach-Journalisten und themenspezifischen, langjährigen Branchenexperten, entstandenes redaktionelles Informationsportal für wissens- und geldwerte Informationen rund um das Thema private Finanzen mit vielen Tipps, Videobeiträgen und eigenen Studien. Besonders lesens- und empfehlenswert für gerne unabhängig besser informierte Verbraucher, Anleger, Versicherte und an Geldthemen interessierte Bürger.

 

Hinweis: "Sie können diese Pressemitteilung - auch in geänderter Form - mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden."

 

 

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Pressemitteilung 10.06.2017

Was bieten private Krankenzusatzversicherungen? - Neue Verbraucherstudie 2017

 

Die neue Studie private Krankenzusatzversicherung 2017 von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de gibt Antworten

 

Wo Gesetzlich Krankenversicherte die besten Zusatzleistungen erhalten?

 

Gesetzlich Krankenversicherte können über private Krankenzusatzversicherungen ihre Leistungsansprüche auf privates Niveau anheben. Da wären u.a. die Erstattung von Kosten für den Heilpraktiker, Zahnbehandlungen, Zahnersatz, Vorsorge-Untersuchungen oder das klassische Einbettzimmer mit Chefarztbehandlung bei stationären Krankenhausaufenthalten. So haben laut einer Studie im Jahr 2012 Ärzte in Deutschland knapp 30 Prozent ihrer Patienten Untersuchungen und Behandlungen angeboten, die sie privat bezahlen sollten. Es wurden 18,2 Mio. Rechnungen verschickt. Mit den privaten Krankenzusatzversicherungen haben Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung die Möglichkeit, genau solche Leistungen abzusichern, die eben von den Kassen nicht bezahlt werden. Kostenfreie Onlinestudie unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/pkv-zusatzversicherung/

 

Man kann sich gegen fast alles privat versichern. So gibt es derzeit über 2400 Versicherungstarife aus den Bereichen Ambulant, Stationär und Zahnbehandlung. Hier die richtige Auswahl zu treffen ist schwierig, denn eine Werbeaussage wie z.B. "100% Zahnersatz-Leistung" sollte vom Verbraucher mit der Formel "VW - von was? Verglichen mit was? Von was wie viel?" hinterfragt werden, um danach den Preis und die Tarifleistung für eine Kaufentscheidung einzuschätzen und bewerten zu können. Die Leistungen innerhalb der jeweiligen Zusatzversicherungen variieren, ebenso wie der Preis, stark von Anbieter zu Anbieter. Ein geringer Tarifbeitrag bedeutet meist eine geringe Erstattung im Leistungsfall. Für den Laien ist das "Kleingedruckte" kaum noch vergleichbar. Um hier Licht in den Dschungel der Angebote zu bringen, hat Verbraucherfinanzen-Deutschland.de zusammen mit dem auf private Krankenversicherungen spezialisierten Analysehaus Kvpro, den Markt sondiert und die besten, leistungsstärksten privaten Krankenzusatzversicherungen 2016 ermittelt. Mehr Informationen unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/pkv-zusatzversicherung/

 

 

 

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Pressemitteilung 12.06.2017

Private Krankenvollversicherung 2017 - Studie für Verbraucher

 

Warum kann die private PKV mehr leisten für seine Versicherten wie die GKV? Verbraucherfinanzen-Deutschland.de präsentiert die leistungsstärksten privaten Krankenvollversicherungen im Vergleich!

 

Kostenfreie Onlineversion von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de! Wer will nicht privat Krankenversichert sein? Die Leistungen sind im Gegensatz zur GKV garantiert und in vielen Fällen wesentlich umfangreicher und besser. Man denke nur an die freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung, Zahnersatz oder z.B. Heilpraktikerleistungen. Da die Ärzte deutlich mehr für ihre Leistungen abrechnen können wie bei gesetzlich Versicherten, bekommt man auch schneller Termine und wird bevorzugt behandelt. Wenn man sich also gerne privat Krankenversichern möchte und die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, stellt sich die Frage wo man sich am besten versichert? Denn es gibt eine Vielzahl an Anbieter und die unterschiedlichsten Leistungstarife.

 

Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem auf Krankenversicherungen spezialisierten Analysehaus KVpro aktuell über 800 Versicherungstarife angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2017 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Was ist wirtschaftlicher, Angebote mit Selbstbeteiligung oder ohne? Die Antworten darauf finden Sie hier: www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/private-krankenversicherung/
 

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Pressemitteilung 25.06.2016

Pflegefall: Es kann jeden treffen aber Deutsche kaum privat abgesichert!

 

Was kostet ein Pflegeplatz? Wie kann man sich privat passend absichern? Diese Fragen beantwortet die neue Studie Pflegeabsicherung 2016 von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

 

Wie groß ist das eigene Risiko einer Pflegebedürftigkeit? Gegenwärtig sind rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Ab dem 80. Lebensjahr steigt die statistische Wahrscheinlichkeit, auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, rapide an - auf 33 Prozent. Das Thema Pflege wird dennoch oftmals komplett verdrängt. Dabei werden voraussichtlich rund 27 Millionen Menschen in Deutschland in spätestens zehn Jahren einen Pflegefall in der Familie haben. "Die steigende Zahl von Menschen mit Pflegebedarf zählt dabei wohl zu den bedenklichsten Entwicklungen der Bevölkerungsalterung", erklärt u.a. Dr. Johann Oswald, Vorstandsmitglied der Allianz Gruppe in Österreich. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Pflege in Deutschland in den nächsten Jahren vor erheblichen Veränderungen stehen wird.

 

Die soziale Pflegeversicherung bietet einen guten Grundschutz, der durch das Pflegestärkungsgesetz II Anfang 2017 nochmals optimiert wird, aber deckt nicht alle Kosten. Die noch zusätzlich aufzubringenden Kosten müssen privat bezahlt werden. So kann ein stationärer Pflegeplatz über mehrere Jahre so viel wie eine Eigentumswohnung kosten! Wie also die finanzielle Lücke schließen? Wie privat vorsorgen damit man sich den eigenen Pflegeplatz oder die Pflegebetreuung wirklich leisten kann?

 

Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem renommierten Analysehaus kvpro aktuell die Marktangebote privater Pflegetagegeldversicherungen angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2016 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Die Antworten darauf finden Sie hier in dieser Studie! www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/ratgeber-onlinemagazine/studie-private-pflegeabsicherung/

 

 

 

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