Aktuelle Vergleichsstudie 2017

Die leistungsstärksten privaten Krankenzusatzversicherungen im Vergleich! Wo Gesetzlich Krankenversicherte die besten Zusatzleistungen erhalten?

Wie sind Kassenpatienten im Krankheitsfall tatsächlich abgesichert? Wie hoch sind die privaten Zuzahlungen bei Medikamenten, Arzt- oder Krankenhausbehandlungen? Wie viel kostet es, wenn man sich alternativ behandeln lassen will? Was können gesetzlich Versicherte dagegen tun? Mehr zu diesem Thema hier im Online-RatgeberMagazin "Private Krankenzusatzversicherung 2017" von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de!

 

Druckausgabe: Die Studie ist als Printausgabe für 30 Euro pro Exemplar zzgl. Porto kostenpflichtig erhältlich, solange der Vorrat reicht. Anfrage bitte unter klee@verbraucherfinanzen-Deutschland.de

Zahl privater Zusatzkrankenversicherungen steigt rasant

Immer mehr gesetzlich Krankenversicherte schließen eine private Zusatzversicherung ab: Verfügten nach den Daten des Sozio-oekonomischen Panels SOEP im Jahr 2000 knapp 10 Prozent der Versicherten über eine private Zusatzversicherung, so waren es 2012 fast 22 Prozent oder rund 13 Millionen Menschen. Etwa 17 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten verfügten über eine Zusatzversicherung für Leistungen beim Zahnersatz, knapp elf Prozent schlossen Zusatzversicherungen für Krankenhausbehandlungen ab, etwa neun Prozent sicherten sich zusätzlich im Bereich Heil- und Hilfsmittel ab. In etwa verdoppelt hat sich auch der Anteil der erwachsenen gesetzlich Krankenversicherten mit einer Auslandskrankenversicherung (auf knapp 8 Prozent).

Besonders häufig werden die privaten Zusatzversicherungen von Frauen, Personen mittleren Alters, mit Fachhochschul- oder Universitätsabschluss und überdurchschnittlichen Einkommen abgeschlossen. Auch verfügen sie häufiger über einen guten oder sehr guten Gesundheitszustand. „Angesichts der starken Zunahme von privaten Zusatzversicherungen stellt sich die Frage, ob dies langfristig zu Versorgungsdefiziten führen kann, da die Verbreitung der Zusatzversicherung offensichtlich mit der Höhe des Haushaltseinkommens korreliert“, warnt Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin.

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